Porträt Gerrit Borgers

Nominiert: Gerrit Borgers von Blau-Weiß Aasee. Foto: Heimspiel

In die Studententruppe von BW Aasee passt Gerrit Borgers perfekt. Nicht zu verbissen sieht er den Fußball, Kameradschaft ist ihm wichtig – vielleicht ist genau das das Erfolgsrezept, mit der der Außenverteidiger und sein Team gerade die Bezirksliga aufmischen. Der 24-Jährige steht für Power auf der Außenbahn, Cleverness, Torgefahr und lockere Sprüche.

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Wie haben Sie von Ihrer Nominierung erfahren und kennen Sie die bisherigen Sieger?

Gerrit Borgers: Ich wurde bei Facebook markiert. Letztes Jahr hat Tini Dircks gewonnen, 2014 mein Kollege Enno Stemmerich. Aus unserem Verein waren ja auch schon Torben Bucksteeg und Maren Krieter für die Wahl nominiert.

Wann haben Sie angefangen, Fußball zu spielen?

Gerrit Borgers: Mit drei Jahren bei Arminia Ochtrup. Dort habe ich bis 2015 auch gespielt, ehe ich nach Münster gekommen bis zum Studium.

Was war der Höhe- und was der Tiefpunkt in Ihrer Karriere bislang?

Gerrit Borgers: Mit Arminia bin ich als A-Jugendlicher in die Bezirksliga aufgestiegen. Und letztes Jahr mit Aasee genauso. In der Jugend hatten wir in Ochtrup auch mal eine super Truppe, mit der wir in Pokal und Meisterschaft alles abgeräumt haben. Tiefpunkte in Form von Verletzungen gab es zum Glück nicht. Bitter war nur der Abstieg mit Arminia 2012.

Welche Partie würden Sie als das Spiel Ihres Lebens bezeichnen?

Gerrit Borgers: Also, drei Tore in einem Spiel gemacht habe ich nie. Wenn ich mir mein Vorbild bei BWA, Marius Schulz, mit seinen 34 Lenzen ansehe, habe ich ja noch zehn Jahre Zeit zu liefern.

Was würden Sie mit Ihrer Siegprämie machen?

Gerrit Borgers: Wenn ich gewinnen sollte, wäre das ein Preis der Mannschaft. Platz sechs in der Tabelle ist schon wieder Wahnsinn. Also ginge etwas an diese überragende Truppe. Auch in Ochtrup bin ich noch verwurzelt. Und dann würde ich wie Enno damals auch etwas spenden, vielleicht für benachteiligte Kinder, die man zum Sport bringen kann

Welche Schlagzeile möchten Sie am 23. Juni in der MZ lesen?

Gerrit Borgers: Ganz einfach: Borgers holt den Cup.

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