Porträt Armen Tahiri

Nominiert: Armen Tahiri von Concordia Albachten. Foto: Heimspiel

Mit seiner Mannschaft steht Armen Tahiri der größte Triumph kurz bevor. Concordia Albachten ist die Meisterschaft in der Kreisliga A kaum mehr zu nehmen – die Aufstiegsrelegation soll die Krönung bringen. Der 23-Jährige, der bisher auch 23 Tore schoss, gibt sich als Teamplayer und hebt seinen Trainer, den Ex-Profi Jens Truckenbrod, als wichtigsten Faktor hervor.

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Wie haben Sie von Ihrer Nominierung erfahren und kennen Sie die bisherigen Sieger?

Armen Tahiri: Dass mein Name vorgeschlagen wurde, hat mir mein Kumpel Chris Bauerbach aus Havixbeck erzählt. Dass ich endgültig nominiert wurde, sagte mir unser Präsident Jürgen Bergs. Die Wahl kannte ich vorher allerdings gar nicht.

Wann haben Sie angefangen mit Fußball?

Tahiri: Ich bin mit fünf Jahren nach Deutschland gekommen und habe dann sofort bei SW Havixbeck angefangen. 1999 war das.

Was war der Höhe- und was der Tiefpunkt in Ihrer Karriere bislang?

Tahiri: Mein Höhepunkt war sicher, dass ich beim TuS Hiltrup in der Westfalenliga gespielt habe – Tiefpunkte gab es zum Glück noch nicht.

Welche Partie würden Sie als das Spiel Ihres Lebens bezeichnen?

Tahiri: Mit der B-Jugend des BSV Roxel sind wir in einem dramatischen Finale gegen Wacker Mecklenbeck in die Bezirksliga aufgestiegen. Ich habe im Elfmeterschießen getroffen und vorher ein Tor vorbereitet. Das war ein sensationeller Tag für uns.

Was würden Sie mit Ihrer Siegprämie machen?

Tahiri: Für meine engsten Freunde würde ich einen springen lassen. Es würde mich auf jeden Fall mega freuen.

Welche Schlagzeile möchten Sie am 23. Juni in der MZ lesen?

Tahiri: Dass ich gewonnen habe und dankbar bin für jeden, der mich gewählt hat

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