Jonas Wiethölter im Porträt

Dieser Aufstieg ist wirklich als kometenhaft zu bezeichnen. Nie hatte Jonas Wiethölter höher als mit seinem Heimatverein BW Greven in der Kreisliga B gespielt, ehe ihn der BSV Roxel im Sommer aufspürte. Dort wurde der 21-Jährige gleich zum Leistungsträger auf der Sechs, der auch Torgefahr entwickelte. Nun ist er Stadtmeister, kann bald in die Westfalenliga aufsteigen, in der er ab Sommer ohnehin spielt. Nächste Station: der TuS Hiltrup.

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Skizzieren Sie doch kurz Ihre sportlichen Stärken und Schwächen.

Wiethölter: Ich spiele ja in meinem ersten Jahr auf höherem Niveau und bin noch dabei, mächtig dazuzulernen. Gut sind die Ruhe am Ball und dass ich mich auf engem Raum behaupten kann. Stärker werden sollte aber mein linker Fuß und bei meiner Größe wohl auch das Kopfballspiel.

Was war Ihr Highlight in der laufenden Saison?

Wiethölter: Ich hoffe, das kommt noch mit dem Aufstieg. Bisher war die Stadtmeisterschaft natürlich ein absoluter Höhepunkt. Mal sehen, ob wir den noch toppen können. Ich habe jedenfalls in den letzten Monaten viele tolle neue Leute in Münster kennengelernt.

Haben Sie im Training einen Mitspieler, den Sie am liebsten tunneln?

Wiethölter: Wir spielen immer lange im Kreis, da muss jeder mal dran glauben. Alle kassieren und verteilen gleichermaßen.

Was würden Sie mit der Prämie machen?

Wiethölter: Einen Teil würde ich gerne zu einer möglichen Aufstiegsfeier beisteuern. Außerdem bekomme ich von meinem Ex-Club BW Greven noch viel Zuspruch, viele dort voten auch für mich. Da würde sicher wohl noch ein Fässchen herausspringen.

Ultimativer letzter Aufruf: Warum sollten unsere User für Sie klicken?

Wiethölter: Weil wir in Roxel eine überragende Saison spielen, die wir jetzt unbedingt krönen wollen. Das gäbe eine Riesenfeier, wenn ich auch noch bei der Wahl ganz vorne lande.

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